Mit QSL-Karten werden durchgeführte Funkverbindungen gegenseitig bestätigt und dienen somit als Nachweis.
Nachfolgend einige Beispiele:















Mit QSL-Karten werden durchgeführte Funkverbindungen gegenseitig bestätigt und dienen somit als Nachweis.
Nachfolgend einige Beispiele:















Kurzbericht von der UKW-Tagung in Weinheim
Das Treffen der Funkamateur in Weinheim hat eine lange Tradition und wird seit 1956 durchgeführt.

Die Tagesveranstaltung umfasst eine ganze Reihe von Vorträgen, einen Flohmarkt, einige Verkauf- und Informationsstände.
Als Aussteller informiere ich über eine besondere Art von Propagation Monitoring im 2m-Band und der Visualisierung auf DXMAPS.
Die Website DXMAPS.com ist den meisten Funkamateuren ein Begriff, da die Website über aktuelle Ausbreitungsbedingungen auf den Amateurfunkbändern informiert.
Die Website wird von Gabriel, EA6VQ, in Palma de Mallorca betrieben.
Seit einigen Jahren ist im Hauptmenü ein Reiter >AIS< neu eingefügt, der zu einer speziellen Auswertung der AIS-Daten von Veseltracker.com führt und in Echtzeit vorhandene Überreichweiten im 2 Meter-Band anzeigt.
In der CQDL Heft 1/2025 wurde auf den Seiten 60/61 ein entsprechender Beitrag zum Thema veröffentlicht.





Besichtigung des Funktechnischen Museums auf dem Funkerberg bei KWH.

Das Wahrzeichen der Rundfunkstadt Königs-Wusterhausen.
Der Mast hat eine Höhe von ca. 210 Meter.
Ein Besuch lohnt sich in jeden Fall !









Viertakt Dieselmotor der Humboldt-Deutzmotoren AG für den Antrieb des Generators.
AFU-Ausbildung im Pfandfinder-Zentrum Ostharz (Mägdesprung), durch das Jugendreferat im Distrikt W vom 02.04. bis 08.04.2002.
Hier wurde auch ich in Morsetelegrafie ausgebildet und konnte erfolgreich meine Prüfung ablegen. Die Prüfung besteht aus einer Höraufnahme und einer Handabgabe von Morsezeichen.
Ein großes Dankeschön an die Ausbilder und dem Distrikt Sachsen-Anhalt (W)!


Funkamateure oder SWLs benötigt früher oder später ein Logbuchprogramm.
In einem Logbuch werden die einzelnen Funkkontakte (QSOs) nachgewiesen, insbesondere Angaben über Rufzeichen der Gegenstation, Datum, Zeit, Frequenz, Signalstärke, Betriebsart, Wohnort (QTH) und sonstige Bemerkungen.
Wurden in der Vergangenheit überwiegend Papierlogs geführt, nutzen die meisten Funkamateur im Computerzeitalter ein elektronisches Log.

Obwohl die Pflicht zum Führen eines Stationslogbuches entfallen ist, hat das elektronische Log einige Vorteile, wie nachfolgend aufgeführt:
Vor der Wahl eines Logbuchprogrammes steht aber die Qual der Wahl!
Nachfolgende Punkte sind für die Wahl des passenden Logbuches von Bedeutung:
Ein Online-Logbuch hat den großen Vorteil unabhängig vom Betriebssystem zu sein, benötigt aber (Nachteil) eine Internetverbindung.
Die Anzahl der Logbuchprogramme ist so groß, dass für Jedermann etwas dabei sein sollte.
Eine Empfehlung kann ich schon aufgrund der verschiedenen Bedürfnisse der einzelnen Nutzer nicht abgeben. Für einige wird z. B. eine Excel-Tabelle völlig ausreichend sein.
Persönlich nutze ich seit zwei Jahrzehnten das Programm HAM Office auf dem PC und online das WaveLog über den DARC e.V.

HAM Office
QSO-Eingabefenster
Nachfolgend eine kleine Auswahl an Logbuch-Programmen:
| Software | Kurzinformation |
| HAM OFFICE | Sehr vielseitiges Logbuch in deutscher Sprache für Windows. Online-Synchronisation mit LoTW, eQSL DCL, Weblog usw. |
| CLLOG | Umfangreiche Windows-Software mit Online-Synchronisation zu LoTW, eQSL usw. |
| Swisslog | Umfangreiche Windows-Software mit Online-Synchronisation zu LoTW, eQSL usw. |
| ARLog | Einfaches Logbuch für Windows |
| RUMlogNG | Umfangreiches Logbuch für macOS |
| Wavelog | Online Logbuch mit vielen Funktionen |
Die „Funkerbude“ oder auch Funkraum / Arbeitsplatz eines Funkamateurs.

Mein Equipment:
TRX:
IC-705, IC-7300, ID-52, FT3D, FT818 und FTM-400XDR/DE
Antennen:
Diamond BB7V, W3DZZ, HF-GP und X50