
Geocaching, die elektronische Schnitzeljagd oder auch Schatzsuche wurde im Jahr 2000 populär, als die Genauigkeit des GPS-System auf ca. 10 m freigegeben wurde.
Die Bezeichnungen wie Geocaching oder Cache (Schatz) wurden erst etwas später geprägt.
Was ist nun aber das Geocaching?
In einem wasserdichten Behälter (z.B. Frischhaltedose) wird ein kleiner Schatz (Tauschgegenstände) sowie ein Logbuch für Eintragungen der Finder gelegt und anschließend an einem schönen Ort versteckt. Das Versteck bzw. die geographischen Daten werden danach z.B. auf www.geocaching.com veröffentlicht.
Mit einem GPS-Gerät oder geeigneten Smartphone kann es dann für Jedermann auf die Schatzsuche gehen.
Natürlich ist das von mir geschriebene nur als eine Art von Kurzdarstellung zu verstehen, da für die richtige Suche einige Grundkenntnisse notwendig sind.
Weiterhin ist es wichtig die Cache-Arten und einige Abkürzungen zu kennen.
Abkürzungen (kleine Auswahl)
FTF Erstfinder eines neuen Cache
STF Zweitfinder eines neuen Cache
TTF Drittfinder eines neuen Cache
DNF Cache wurde nicht gefunden
DFDC Danke für den Cache
Muggles Personen die Geocaching nicht kennen
Owner Besitzer eines Cache

Nano-Cache:
sehr klein mit nur einem Zettel als Logbuch

Mini oder auch als Micro bezeichnet, mit Stift und Zettellog.

Small mit Stift, Logbuch und Tauschgegenstände
kleiner als 1 Liter als Stauraum
Zur Unterstützung und Kontaktaufnahme arbeiten Geocacher auch mit PMR Funkgeräte.
Dafür werden die Kanäle 1 und 2 genutzt.

